Kategorienarchiv: Exchange Datenbank

Exchange 2010 Datenbank

Exchange 2010 “SP2″ Wiederherstellungsdatenbank (Recoverydatabase)

In Exchange 2010 ist es mithilfe von einer Wiederherstellungsdatenbank sehr einfach, gelöschte Inhalte von Postfächern  wiederherzustellen, sofern die logischen Informationen über die Datenbank und die in der Datenbank enthaltenen Postfächer intakt sind! Bei diesem Vorgang ist es wichtig sich über die Vorgehensweise bei der Erstellung einer Wiederherstellungsdatenbank einen Überblick zu verschaffen. Zudem ist es von …

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Exchange 2010 SP1 MailboxDatabaseSize (Datenbankgröße)

Anzeigen der Datenbankgrößen mittels Exchange-Managementshell (EMS) – Exchange 2010 SP1: Get-MailboxDatabase -Status | ft Name,ServerName,DatabaseSize Anzeigen der Datenbankgrößen mittels Exchange-Managementshell (EMS) in MegaByte – Exchange 2010 SP1 & Exchange 2007: Get-MailboxDatabase | foreach-object {add-member -inputobject $_ -membertype noteproperty -name mailboxdbsizeinMB -value ([math]::Round(([int64](get-wmiobject cim_datafile -computername $_.server -filter (‘name=”’ + $_.edbfilepath.pathname.replace(“\”,”\\”) + ””)).filesize / 1MB),2)) -passthru} | …

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ESEutil: Soft-Recovery

Wurde sichergestellt, dass die Hardware des Servers funktioniert, die Datenbankdateien konsistent sind und alle Transaktionsprotokolle im entsprechenden Verzeichnis liegen, kann man mit der Wiederherstellung fortfahren. Ist die Datenbank inkonsistent oder fehlen Transaktionsprotokolle (ESEutil-Test dazu: eseutil /g <Pfad zur Datenbank>.edb), kann die Datenbank evtl. gerettet werden. Bei folgendem Vorgang werden fehlenden Transaktionsprotokolle in die Datenbank geschrieben, …

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ESEutil: Integritätsprüfung der Datenbank

Ein weiterer Test beim Überprüfen der Exchange-Datenbank, besteht darin, die Exchange-Datenbank auf Integrität zu überprüfen. Starten Sie hierzu, wie bei der Konsistenz-Überprüfung der Datenbank, das Befehlszeilentool (cmd) und geben folgenden Syntax ein: eseutil /g <Pfad zur Datenbank> oder eseutil /g <Datenbank>.edb Je nachdem, ob Sie sich bereits im Verzeichnis der Datenbank befinden oder nicht. Den …

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ESEutil: Physikalische Überprüfung der Datenbank

Zur Überprüfung der physikalischen Konsistenz mit ESEutil gehen Sie folgendermaßen vor: Starten Sie hierfür wie bei allen Tests mit ESEutil das Befehlszeilentool und geben Sie folgenden Syntax ein: eseutil /k <Pfad zur Datenbank>.edb oder (falls Sie sich im Verzeichnis der Datenbank befinden) eseutil /k <Datenbank>.edb Die Dateien der Datenbank sollten bei diesem Test konsistent sein, …

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ESEutil: Konsistenzprüfung der Datenbank

Eines der wichtigsten Schritte bei der Überprüfung der Datenbank auf Fehler, ist die Überprüfung der Konsistenz des Headers mit ESEutil. Entweder Sie starten das Befehlszeilentool (Start/Ausführen: cmd) und wechseln in das Verzeichnis der Exchange-Datenbank. Oder Sie navigieren zum Verzeichnis der Exchange-Datenbank, öffnen das Kontextmemü mit gehaltener SHIFT-Taste und wählen Eingabeaufforderung hier öffnen. Bevor Sie den …

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Einleitung: Datenbankfehler mit ESEutil beheben

Einleitung: Zunächst möchte ich darauf hinweisen, dass durch das Anlegen von mehreren Datenbanken die Konsistenz der Exchange-Daten erhöht wird. Am Besten Sie legen gleich bei Beginn, durch vorherige Überlegungen, mehrere Datenbanken an, in denen Sie z.B. verschiedene Organisationseinheiten, in denen im Active-Directory die Postfachaktivierten-Benutzer gespeichert sind, voneinander getrennt werden. Das könnte z.B. so dargestellt sein, …

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Grundlagen: Umlaufprotokollierung

Bedeutung der Umlaufprotokollierung: Bei der Umlaufprotokollierung legt Exchange nicht ständig neue Transaktionsprotokolle an, sondern arbeitet nur mit wenigen Protokolldateien und überschreibt diese ständig Exchange 5.5 hat mit diesem System noch gearbeitet Exchange 2000/2003 arbeitet nicht mit diesem System, sowie Exchange 2007/2010 Die Umlaufprotokollierung ist standardmäßig deaktiviert Für Postfachdatenbanken sollte die Umlaufprotokollierung niemals aktiviert werden!

Exchange 2010 Postfachdatenbanken

Exchange 2010 setzt weiterhin auf ESE-Datenbank (Extensible Srorage Engine), daher gib es seit Exchange 5.5 keinen großen Unterschied außer der gesteigerten Geschwindigkeit. Es gibt keine Speichergruppen mehr, nur noch Postfachspeicher und Speicher für öffentliche Ordner. Diese Speicher haben jeweils einen eigenen Satz Transaktionsprotokolle Datenbanken sind nicht mehr in *.edb und *.stm Dateien aufgeteilt Sie bestehen …

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